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Spiegel plus: "Die Tricks der Olivenöl-Mafia"

Die Kurzfassung:

…In Italien wie in Deutschland… will der Verbraucher bei allem und jedem Topqualität zum Schnäppchen-Preis haben: Extra Natives … Olivenöl für 4,99 Euro pro Liter. Und da beginnt die Verführung zum Betrug.

Denn solche Kampfpreise sind real nicht möglich. Für einen Liter Olivenöl braucht man, je nach Region und Sorte, 7 bis 12 Kilo Oliven, möglichst schonend geerntet… Ab Mühle kostet ein Kilo Olivenöl … mindestens 8 Euro… Und das ist in etwa der Grenzpreis nach unten…Unter dem Preis, sagen so gut wie alle Experten, gibt es kein ordentliches, gutes italienisches Olivenöl. (Hinzu kommen noch die Kosten für Flasche, Etikett und Transport, Ergänzung von gusto-sicilia) 

Wenn der Verbraucher gleichwohl eines im Regal findet… weiß er, was er kauft: garantiert kein Olio di oliva extravergine.

Auch direkt beim Olivenbauern … findet der Kunde kaum noch einen Liter für 10 Euro oder weniger. Viele haben für die letzte Ernte schon zwischen 12 und 18 Euro verlangt. Denn das Angebot wird immer knapper.

Das liegt am schlechten Wetter und an einem kleinen Bakterium, das Ölbäume kaputt macht: Xylella fastidiosa, auf Deutsch: Feuerbakterium…Xylella - und schlechtes Wetter dazu - reduzierten die jüngste Oivenöl-Ernte um 57 Prozent. Im Gegenzug lag der Durchschnittspreis Anfang des Jahres um 31 Prozent über dem des Vorjahresmonats – und die Lager sind ziemlich leer.

Der Import von tunesischem Öl legte in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres um 150 Prozent zu, auch spanische und griechische Produzenten setzen mehr ab in "Bella Italia"… Die Öle … werden…verstärkt in die Regale der Supermärkte kommen – illegal oder heimlich-legal.

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Merke: Wer sicher sein will, dass er hochwertiges, sauberes, nicht gepanschtes, lokal angebautes und geerntetes Olivenöl erwirbt, das sein „Extra vergine“ wirklich verdient, sollte beim Olivenölhändler seines Vertrauens kaufen. Zum Beispiel bei gusto-sicilia. Wir kennen unseren Lieferanten, die Ölmühle Arkè in Serradifalco, ganz genau. Wir besuchen die Mühle mehrmals im Jahr. Wir wissen, dass dort absolut sauber gearbeitet wird. Daher können wir uns für die Qualität unseres Olivenöls verbürgen. Hier gilt wirklich: die Sonne Siziliens in Flaschen! Und nicht der Ramsch Tunesiens!


Der Koch-"Papst" Bas Kast hat kürzlich im Magazin "Stern" noch einmal KLartext zu einem alten Streitthema gesprochen. Es geht um die Frage, ob man Olivenöl zum Braten verwenden darf. Lesen Sie hier die Antwort des Experten (Vergrößern durch  Anklicken)


Olivenfest 2019

Wir sind wieder dabei! Am 15. und 16. Juni 2019 steigt  im Gartencenter Becker in Pulheim-Stommeln das große Fest um die Olive und alles, was mit dieser wunderbaren Frucht zusammenhängt. Auf unserem Stand können Sie unverbindlich unsere vorzüglichen Olivenöle aus Sizilien verkosten - und allerlei andere Leckereien naschen. Herzlich willkommen!


Wissenschaftlich bestätigt: Olivenöl hilft beim Abnehmen

Marie-Anne Schlolaut vom Kölner Stadt-Anzeiger berichtet im KStA-Magazin vom 8.1.2019 unter der Überschrift "Die Fettlüge" über eine große Studie mit 7500 Menschen: "Eine Gruppe mit Übergewichtigen wurde fettarm ernährt, die zweite Gruppe mediterran mit jeweils 30 Gramm Nüssen pro Tag und die dritte Gruppe durfte pro Woche zusätzlich einen Liter Olivenöl konsumieren. Das Resultat: Die Gewichtsabnahme bei der Olivenöl-Gruppe war am größten." Fazit: Iss dich schlank mit hochwertigem Olivenöl!


Unser Bio-Olivenöl erhielt im Februar 2018 eine tolle Auszeichnung auf der weltgrößten Fachmesse für biologische Lebensmittel

Die "BIOFACH"-Messe in Nürnberg ist die weltgrößte Messe rund um biologische Produkte. Auf der Veranstaltung im Februar 2018 wurden die Fachbesucher dieser Messe gebeten, die ausgestellten BIO-Olivenöle zu verkosten und zu bewerten. Unser Arkè-Olivenöl wurde dabei in die Spitzengruppe der 15 besten Olivenöle gewählt. Ein toller Erfolg, der unsere Qualitäts-Philosophie eindrucksvoll unterstreicht. Hier das Foto von der Preisverleihung:



Unser Arkè-Öl ist jetzt auch im Spreewald erhältlich

Die Kanow-Mühle Sagritz in Golßen bietet ein feines Sortiment an Ölen aus verschiedenen Pflanzen, jetzt finden Sie auch unser wunderbares Arkè-Olivenöl im Regal neben den Karnow-Klassikern: Leinöl, Kürbiskernöl, Schwarzkümmelöl, Walnussöl, Rapsöl, Sesamöl, Sonnenblumenöl, Hanföl, Mohnöl, Traubenkernöl und vielen anderen. Der Hofladen ist Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Hier der Link zur Website der Kanow-Mühle Sagritz blog.kanow-muehle.de

 


Olivenöl vom Discounter: „Mangelhaft“

 

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete am 25. Januar 2017:
Viele Olivenöle der höchsten Güteklasse „nativ extra“ dürften diese Bezeichnung laut Stiftung Warentest gar nicht tragen. Von 24 Olivenölen dieser Kategorie waren zehn „mangelhaft“ („test“-Ausgabe 2/17): Carapelli Bio, Carapelli Nobile, Natives Olivenöl extra von Kaiser's, Norma, Penny, Real, „Ja!“ der Rewe-Kette, Pietro Coricelli Biologico Bio, Sol d'Olio sowie Kunella Feinkost Italienische Art. Die Öle schmeckten ranzig, stichig oder alt, kritisierten die Tester. Solche sensorischen Mängel dürfen Olivenöle von höchster Güte nicht haben.

 

Auch die anderen Öle überzeugten die Experten beim Geschmack nicht restlos. Kaum Schärfe und Bitterkeit, Mittelmaß bei der Fruchtnote, wenig individuelle Noten, lautete das Fazit. Keines der Öle war „gut“. Neunmal urteilten die Tester „befriedigend“, fünfmal „ausreichend“. Generell monierten sie Mineralöl-Rückstände in allen und falsche Etikettierungen bei den meisten Ölen.

 

Getestet wurden Mischöle zu Preisen von 5,05 bis 14,70 Euro pro Liter. Sie werden aus Olivenölen aus verschiedenen Herkunftsländern zusammengemischt.

 

 

 

Quelle: http://www.ksta.de/25611262 ©2017

 

 


Stiftung Warentest überführt wieder reihenweise Olivenöl-Panscher

In der Zeitschrift "Test", Ausgabe 2/2016, hat die Stiftung Warentest erneut niederschmetternde Ergebnisse des neuesten Olivenöl-Tests festgestellt.

Wir zitieren: „Wie zuletzt 2010 entlarvt auch dieser Test viele Produkte, die sich nicht mit der Bezeichnung ‚natives Olivenöl extra’ schmücken dürften."  13 der 26 geprüften Öle schnitten mangelhaft ab. Nur eins der geprüften Öle erhielt das Prädikat "gut.“

Im Einzelnen stellten die Prüfer fest, dass fünf Olivenöle hoch mit Mineralöl belastet und deshalb insgesamt mangelhaft waren. Die Tester fanden in den 26 Ölen auch Weichmacher, Pestizide und Lösemittel … Bei fünf Ölen im Test war die Herkunftsangabe falsch … "Stichig, modrig, ranzig, wurmstichig" – das waren nur einige der sensorischen Mängel, die in sieben Ölen festgestellt wurden. Dazu muss man wissen, dass natives Olivenöl extra nach dem offiziellen Reglement keinen einzigen sensorischen Fehler haben darf.

Unsere Empfehlung: Wer sichergehen will, dass er ein sauberes und wohlschmeckendes Olivenöl kauft, sollte unser wunderbares Olivenöl von der familiengeführten Ölmühle Arkè in Serradifalco/Sizilien probieren. Wir garantieren höchsten Genuss! Viele zufriedene Kunden bestätigen die überragende Qualität des Arkè-Olivenöls. Lesen Sie hier, was uns unsere Kunden schreiben. 



Den Traum vom eigenen Olivenöl verwirklichen

Das beste Olivenöl? Nichts geht über das Olivenöl, das man selbst "geerntet" hat. Unser Partner Sizilienreise.com  bietet einer kleinen Reisegruppe (12 - 15 Personen) im Oktober/November die Gelegenheit, in einem idyllischen Olivenhain Oliven zu ernten und diese in einer Mühle zu Olivenöl verarbeiten zu lassen. Das frisch geerntete Öl wird per Lkw nach Köln gebracht, wo es die Reiseteilnehmer im Rahmen eines lukullischen Wiedersehen-Events in Empfang nehmen. Je nach Ernteeifer erhalten Sie so 10 bis 20 Liter allerfeinstes Olivenöl - ideal für den eigenen Bedarf und als wunderbar individuelles Weihnachtspräsent. 


Alles über unser Olivenöl - das Video jetzt online

In nur 5 Minuten informieren wir Sie über die Herkunft und die Verarbeitungsmethode unseres Olivenöls von Arkè aus Serradifalco. Die Olivenbauern kommen zu Wort, auch der Besitzer der Ölmühle. Und ein neutraler Olivenöltester. Klicken Sie hier zum Video. (Bei manchen Browsern funktioniert der Link nicht, dann bitte direkt den Button "Video" in der Befehlszeile klicken)


DIE ZEIT bringt sehr lesenswerten Artikel über die Olivenöl-Mafia

Wieder einmal verbreitet ein Zeitungsartikel Angst und Schrecken bei den Freunden guten Olivenöls. In der Ausgabe vom 8.1.2015 deckt die Wochenzeitung DIE ZEIT die mafiösen Machenschaften mancher Anbieter von Olivenöl „Extra vergine“ auf. Deren Öl ist in Wahrheit einfach nur schmieriger Dreck mit einem (legalen) wohlklingenden Etikett versehen. Der Artikel ist aber noch aus einem zweiten Grund sehr lesenswert: Er beschreibt mit fast naturwissenschaftlicher Präzision die biologischen Vorgänge im Olivenbaum und in der Frucht, an deren Ende unser geliebtes „grünes Gold“ unsere Gaumen verwöhnt. Hier der Zugriff auf den ZEIT-Artikel.

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ZEIT-Artikel: Das Geheimnis des billigen Öls
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Wir haben zu diesem Bericht einen Leserbrief an die Redaktion der ZEIT gesendet, der in der Ausgabe vom 22.1.2015 veröffentlicht wurde.

Zu hoffen bleibt, dass die Behörden den Panschern endlich das Handwerk legen. Diese Hoffnung ist allerdings trügerisch. Denn die Macht der Olivenöl-Mafia wird sich kaum eindämmen lassen.

Konsequenz: die Oliven selbst ernten und die gesamte Verarbeitung überwachen. Mit Sizilienreise.com sind Sie auf der sicheren Seite.